Seit 1898 im Dienst der Erforschung der Geschichte des antiken Vorderen Orients Kontakt   |   Impressum   |   Sitemap   |   erstellt von datalino 2010-2013
 
Die Deutsche Orient-Gesellschaft ist 1898 in Berlin gegründet worden. Sie sollte Forschungen auf dem Gebiet der orientalischen Altertumskunde fördern und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen. Den historischen Hintergrund bildete das in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. stark gestiegene Interesse der Allgemeinheit an den "Ländern der Bibel", in denen seinerzeit vornehmlich Engländer und Franzosen aufsehenerregende Entdeckungen machten.


   

Aktuelles

23. Oktober 2014
 7. Mitteldeutscher Archäologentag in Halle (Saale). Internationale Tagung vom 23. bis 26. Oktober 2014
Quelle: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt

 

Geschichte der DOG

 

Mitglied werden

 

Interview

   
Ein Gründervater der DOG ist der Berliner Textilgroßhändler, Kunstliebhaber und Mäzen James Simon. Seinen Beziehungen zu Wirtschaft, Bankensektor und Industrie ist es zu verdanken, daß viele bekannte Persönlichkeiten Mitglied der DOG geworden sind.Weiterlesen   Unterstützen Sie philologische und archäologische Forschungen im Vorderen Orient und werden Sie Mitglied der Deutschen Orient-Gesellschaft   Geleitwort von Prof. Dr. Markus Hilgert, Vorsitzender der DOG.
Die Ziele der Deutschen Orient-Gesellschaft. » Ansehen
         

Forschungen: Kusakli-Sarissa

 

Forschungen: Tall Bi'a

 

Forschungen: Qatna

   
Hethitische Stadtruine in Ostkappadokien bei dem Dorf Basören/Altinyayla, ca. 50 km südlich Sivas (Türkei). Auf einer natürlichen Anhöhe am Rand eines Hochtales rund 1600 m ü. N.N. gelegen. Ausgrabungen seit 1993 unter der Leitung von A. Müller-Karpe (Vorgeschichtliches Seminar der Universität Marburg) in Kooperation mit der DOG. Weiterlesen   Der etwa 650 x 750 m große Ruinenhügel liegt nordöstlich der Stadt Raqqa oberhalb der Mündung des Balich in den Euphrat, etwa 3 km von beiden Flüssen entfernt.  Weiterlesen   Im Jahr 1994 wurden nach einer Unterbrechung von 67 Jahren die Ausgrabungstätigkeiten auf dem Tall Mishrife durch die Generaldirektion der Museen und Antiken (DGMA) in Damaskus wieder aufgenommen. Weiterlesen